06.08.2017  Düsseldorf

Henkel-Preis der Diana geht nach Mönchengladbach

Andrasch Starke reitet Lacazar zum Sieg

Die Siegerin im Henkel-Preis der Diana heißt Lacazar. Die drei Jahre alte Stute im Besitz des Gestüts Haus Zoppenbroich von Ina Zimmermann gewann vor 20.000 Zuschauern auf der Grafenberger Galopprennbahn den mit 500.000 Euro dotierten Klassiker unter Andrasch Starke gegen Megera (Jim Crowley) und die favorisierte Engländerin Wuheida (Wiliam Buick).

Peter Schiergen trainiert die Siegerin in Köln, groß geworden ist sie im Gestüt ihrer Besitzerin in Mönchengladbach. „Sie hat sich in den letzten Wochen enorm entwickelt und verbessert“, kommentierte Schiergen den Erfolg, seinen vierten in diesem Rennen.

Starke, Deutschland erfolgreichster Jockey aller Zeiten mit annähernd 2.300 Siegen, war schon vorher guten Mutes. „Ich hatte sie in den letzten Tagen im Training geritten und da hatte ich schon ein gutes Gefühl“, sagte der in Langenfeld lebende 43-Jährige, „deshalb war ich schon vorher sehr optimistisch. Allerdings hatte ich auch ein Traumrennen, immer eine gute Position und in der Zielgeraden schnell freie Bahn. Das ist in solchen Rennen nicht selbstverständlich.“

Wer zehn Euro auf Lacazar gesetzt hatte, konnte sich über eine Auszahlung von 51 Euro freuen. 16 Stuten waren auf der 2200-Meter-Distanz am Start, für manche gestaltete sich das Rennen keineswegs ideal. So für die hoch eingeschätzte Diana Storm im Mitbesitz von Rennvereins-Vizepräsident Dipl.-Ing. Albrecht Woeste. Mit der äußeren Startbox 16 hatte sie das Rennen aufnehmen müssen, das war von vornherein ein Nachteil, den sie kaum noch kompensieren konnte. Am Ende kam sie auf Rang sechs. Enttäuschung gab es auch im Favoritenlager, denn die englische Stute Wuheida kam trotz idealem Rennverlauf nur auf Platz drei. „Wir hatten uns schon etwas mehr ausgerechnet, aber die Distanz war dann doch etwas zu lang für sie. Und man muss anerkennen, dass zwei andere besser waren.“

Für die Siegerin Lacazar könnte es jetzt in Baden-Baden oder laut Peter Schiergen im Ausland weitergehen. Besitzerin Ina Zimmermann ließ vorerst offen, ob die Stute auch im kommenden Jahr noch im Rennstall bleibt. „Erst einmal wollen wir den heutigen Tag genießen und dann in aller Ruhe weitersehen“, sagte sie.

Weitere Pressemitteilungen sowie Download-Material zum Renntag um den Henkel-Preis der Diana finden Sie unter www.henkel-renntag.de

Lacazar und Jockey Andrasch Starke beim Zieleinlauf des Hauptrennens um den Henkel-Preis der Diana

Jockey Andrasch Starke auf seiner siegreichen Stute Lacazar

Peter Endres, Präsident des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins; Hans Van Bylen, Vorsitzender des Vorstands von Henkel; Dr. Simone Bagel-Trah, Vorsitzende des Aufsichtsrats und des Gesellschafterausschusses von Henkel; Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf; und Dipl.-Ing. Albrecht Woeste, Ehrenvorsitzender der Henkel-Gruppe, im Führring beim Henkel-Renntag 2017 (von links)

Henkel-Preis der Diana: Siegerehrung

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