30.05.2022  Düsseldorf

Weitere Tests für den Henkel-Preis der Diana

Wild Gloria gewinnt Diana-Trial

Gestüt Röttgens Wild Gloria hat sich am vergangenen Samstag in Iffezheim bei Baden-Baden mit einem Sieg im Baden Racing Diana Trial über 2000 Meter in die Favoritengruppe für den Henkel Preis der Diana gebracht. Das dreijährigen Stuten vorbehaltene Rennen führt am 7. August auf der Grafenberger Bahn in Düsseldorf über 2200 Meter und zählt mit einem Preisgeld von 500.000 Euro zu den höchstdotierten Pferderennen Europas. Wild Gloria wird von Markus Klug in Köln-Heumar trainiert, im Sattel saß Andrasch Starke. „Düsseldorf ist natürlich das große Ziel“, erklärte Klug, „sie wird vorher sicher noch einmal an den Start kommen.“ Der Trainer hat aktuell auch die Favoritin auf das große Rennen im Stall, Mountaha, die unlängst in Köln das Schwarzgold-Rennen gewinnen konnte.

Das Gestüt Röttgen, in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Peter Mülhens in der Nähe von Köln gegründet, gehört zu den erfolgsreichsten Vollblutgestüten in Deutschland. 1942 gab es den ersten Diana-Sieg mit Leibwache, auch bei der ersten Austragung des Rennens in Düsseldorf, im Jahre 1947, war mit Königswiese eine Röttgenerin vorne. Weitere Treffer gab es 1960 (Santa Cruz), 1972 (Diu), 1981 (Anna Paola) und 2010 (Enora). Die Chancen auf einen weiteren Treffer stehen nicht schlecht, denn neben Wild Gloria stehen mit Well Disposed und Wagnis noch zwei weitere hocheingestufte Stuten im Besitz des Gestütes, das seit einigen Jahrzehnten von der Mehl Mülhens-Stiftung geführt wird.


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