18.07.2022  Düsseldorf

Letzter Test für den Henkel-Preis der Diana

Französische Stute gewinnt finalen „Diana“-Test

Das finale Vorbereitungsrennen auf den Henkel-Preis der Diana hat die aktuelle Favoritinnen-Gruppe nicht wesentlich verändert. Am Sonntag gewann die aus Frankreich angereiste Abhayaa auf der Rennbahn in Mülheim/Ruhr den letzten Diana-Trial gegen die dort von Marcel Weiß trainierte Narmada und Valpolicella aus dem Stall von Henk Grewe aus Köln. Abhayaa wird von der in der Nähe von Paris beheimateten Deutschen Carina Fey für die Schweizerin Natalie Steinmann betreut.

Bei den Buchmachern notieren aber im Moment noch andere Stuten als mögliche Sieganwärterinnen. Mit Wagnis, Well Disposed und Mountaha gehören gleich drei Stuten des in Köln-Heumar trainierenden Markus Klug zur Favoritengruppe, hoch eingeschätzt wird auch Nachtrose aus dem Kölner Stall von Peter Schiergen.    

Der 164. Henkel-Preis der Diana wird mit einem Preisgeld von 500.000 Euro am 7. August auf der Düsseldorfer Rennbahn ausgetragen. Es ist eines der höchstdotierten Pferderennen Europas und ist ausschließlich für dreijährige Stuten offen. Aktuell sind noch 58 Stuten engagiert, aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Irland. Eine getätigte Nachnennung für eine derzeit nicht im Feld befindliche Stute, die erst wenige Tage vor dem Rennen über die Bühne gebracht werden muss, kostet 50.000 Euro.

Alexander Pieper Henkel Corporate Communications Corporate Sponsoring & Events Worldwide, Germany Headquarters, Düsseldorf/Germany +49-211-797-2764 press@henkel.com Download Visitenkarte

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